Direkt zum Hauptbereich

WhatsApp ist süße 10 Jahre alt. Na, herzlichen Glückwunsch.


Seit mittlerweile zehn Jahren verwenden User weltweit die App, um mit ihren Kontakten zu chatten, Fotos, Videos, lustige Gifs und Sprachnachrichten zu verschicken.Wie sich alles im Leben ändert, ändert sich auch WhatsApp ab und an. Neben nicht enden wollenden Gerüchten über Werbung auf WhatsApp (neueste Gerüchte gehen von 2020 aus), gibt es einmal mehr Neuerungen auf WhatsApp.


Was genau?

In den WhatsApp-Einstellungen kann künftig selbst ausgewählt werden, ob einen andere zu einem Gruppenchat hinzufügen dürfen. Dann kann man aus folgenden drei Optionen wählen:

·       “Meine Kontakte” Nur Leute, deren Kontakt eingespeichert sind dürfen in Gruppenchats einladen. Bekommt man eine Einladung eines Users außerhalb der Kontaktliste, kann man diese entweder annehmen oder aber auch ablehnen.
·       “Meine Kontakte, außer” Zweitens hat man die Wahl, die eigene Kontaktliste einzuschränken. Man kann also User auswählen, die keine Einladungen schicken dürfen.
·       “Jeder” Egal, ob in der Kontaktliste oder nicht, jeder darf Einladungen für einen Gruppenchat schicken.

by René Knoll


Dieser Beitrag ist ein Service des ComputerClub Erfurt


ZURÜCK ZUR STARTSEITE

Beliebte Posts aus diesem Blog

Was bedeutet eigentlich dieser Teilen- Button?

Immer einmal wieder auch in diesem Blog findet sich ein Teilen- Symbol. Es findet sich beispielsweise in Sozialen Netzwerken. Wie Facebook. Wenn Sie auf Ihrem Smartphone aber beispielsweise nur einen schnöden Zeitungsartikel lesen, finden Sie in aller Regel auf der Website auch einen Teilen- Button. Aber was bedeutet das nun eigentlich? Was soll ich denn da jetzt teilen? Und mit wem? Der Begriff Teilen- Button setzt sich aus 2 Begriffen zusammen: Teilen und Button. Was ein Button an sich ist, habe ich in diesem Artikel beschrieben. Aber was bedeutet nun dieses Teilen? In der Bibel wurde beschrieben, wie Jesus sein Brot teilte. Das klingt jetzt reichlich pathetisch. Ich möchte dieses Gleichnis aber nutzen, um den Sachverhalt zu erklären. Das Brot des Internet ist Information. Wie auch immer diese geartet sein möge. Wie inhaltsreich diese Informationen auch gewertet werden mag. Diese Informationen können Sie teilen. Auf verschiedensten Wegen. Per WhatsApp. Per Facebook. Per e...

Wie funktionieren Fitness- Tracker und Fitnessarmbänder?

Fitness- Tracker und Armbänder sind kleine Wunderwerke der Technik. Schaffen sie es doch vielfältige Messdaten zu erfassen und auch noch die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Zum Beispiel unterscheiden sie, ob die aufgezeichneten Bewegungen zu einer sportlichen Aktivität oder oder doch nur zum Heben der Kaffeetasse im Büro gehören. Um zu verstehen, wie das funktioniert, werfen wir einen Blick auf die Funktionsweise von solchen Smart Bands.  Generell sind in dem Armband verschiedene Sensoren untergebracht. Zu den wichtigsten und am weitesten verbreiten Sensoren zählen:  Bewegungssensoren  Optische Sensoren  Bioelektrische Sensoren  GPS- Empfänger Bewegungssensoren  Allen Fitness- Trackern gleich ist die Ermittlung von Bewegungen mit Hilfe unterschiedlicher Bewegungssensoren. Die Sensoren, die in fast jedem Tracker anzufinden sind, sind zum einen der Beschleunigungssensor und zum anderen ein Gyroskop- Sensor. Das sind winzige Elemente, die auf Elektronikba...

Was sind Cookies?

Auf jeder Website, die ich besuche, klappt dieses wundervolle Service- Fenster auf. Mit diesem anheimelnden Text: “Diese Website benutzt Cookies”. Und ich soll das OK finden. Zumindest ist da immer dieser Button, den ich drücken muß, um den Inhalt der Website auch lesen zu können. Ansonsten bleibt dieser tolle Service- Hinweis für einen kompletten Smartphone- Bildschirm reserviert. Nun haben wir ja mühselig gelernt, dass im IT- Umfeld - also alles was mit PC, Smartphone etc. zu tun hat - viele englische Begriffe verwendet werden. Jetzt gehe ich folgerichtig davon aus, dass auch der Begriff “Cookies” aus dem englischen Sprachraum stammt. Nun bedeutet der Anglizismus “Cookies” übersetzt so viel wie Küchlein. Nur ein Küchlein hat mir nun definitiv noch keiner beim Öffnen einer Website serviert. Das weiß ich ganz genau. Vielleicht ist es jetzt auch so, dass mir “zu meinem eigenen Schutz” mit Blick auf meine Zuckerwerte noch niemand einen solchen Service geboten hat. Ich bin mir da je...